Kapitän Leichtfuß setzte sein gewinnendes Lächeln auf. Das welches er für besonders gute Kunden geübt hatte. Dann trat er auf den Zauberer zu:
"Edler Herr Silberwiese," säuselte er, "das war ja eine äußerst beeindruckende Darbietung eurer Künste. Ihr müsst wahrlich ein Großmeister eurer Kunst sein, um so etwas zu stande zu bringen."
Der Hobbit ergriff forsch die Hand des Zauberers und begann sie vehement zu schütteln. Dann redete er wie ein Wasserfall auf ihn ein. Dviddo ließ es kommentarlos geschehen und blickte ein wenig irritiert drein. So ganz hatte er noch nicht begriffen, was um ihn herum eigentlich passierte.
"... wir wären der schnellste Kurierdienst überhaupt. Niemand könnte es mit der Flügelfuß im Zusammenhang mit eurer Kunst aufnehmen und wir könnten verlangen was wir wollten. Könige würden uns anheuern und uns mit Silber überschütten, um uns in ihre Dienste nehmen zu können..." ratterte der Kapitän des Luftschiffes seine Visionen herunter und hüpfte aufgeregt um den Zauberer herum, bis Lavendel ihn am Nacken packte und leicht schüttelte. Das schien ihn wieder einigermaßen auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen. Missmutig blickte er die restlichen drei Gestalten an, die sich auf seinem Schiff befanden. Lavendels Blick konnte er nicht lange ertragen.
"Vielleicht kümmern wir uns erst mal um die Landung" sagte er, "über den Rest reden wir dann später weiter." Mit einem verschwörerischen Augen blinzeln in Dviddos Richtung, begab er sich zum Steuerrad des Luftschiffes, bestieg das kleine Podest hinter dem Rad und begann mit seinen Anweisungen.
"Die Stadt Dremmer duldet keine Luftschiffe auf dem Gebiet der Stadt. Daher sind die Flugtürme auf einem Platz etwas außerhalb positioniert." Der Hobbit deutete auf eine kleine Ansammlung von Gebäuden, die etwas abseits der Stadtmauern zu erkennen war. Einige Luftschiffe konnte man ebenfalls ausmachen.
"Dort werden wir hin segeln und an einem der Türme festmachen. Wir sind noch nicht sonderlich weit aufgestiegen und dürften daher keine großen Manöver nötig haben, um an einem der Türme fest zu machen."
Erneut sah sich dar Kapitän seine Fahrgäste an. Dem Barbar das Segeln bei bringen zu wollen, war wohl eher ein aussichtsloses Unterfangen, obwohl er rein körperlich der geeignetste von allen zu sein schien. Den Duergar mochte er lieber nicht irgendwo unbeaufsichtigt herum laufen lassen, da die Gefahr drohte, das Schiff könnte die Trimmung verlieren, und die Dunkelebe, die noch am ehesten eine Luftschifferin abgeben mochte, schaute ihn weiter mit so finsterer Mine an, dass er davon Abstand nahm, ihr irgendwelche Anweisungen erteilen zu wollen.
Bei Dviddo konnte er aber nicht widerstehen. Behutsam dirigierte er den Zauberer zum Steuerrad der Flügelfuß und bedeutete ihm, das Steuer in die Hände zu nehmen und fest zu halten. Vielleicht fand der Mensch ja gefallen daran, hoffte er jedenfalls.
Dann lief er scheinbar konzeptlos über das Deck, zog hier an einer Leine und löste da einen Knoten und ganz langsam bewegte sich das Schiff vorwärts.
Dviddo erschrak heftig, als sich das Steuerrad plötzlich fast wie aus eigener Kraft in seinen Händen bewegte und er hätte es fast losgelassen, doch sofort war der Hobbit bei ihm, brachte das Schiff in die richtige Richtung und legte dem Zauberer beruhigend die Hand auf den Unterarm.
"Nun einfach nur festhalten, mit festem Blick auf den Flugturm ganz rechts außen."
Dviddo packte das Rad fester.
"Der geborene Steuermann." kommentierte Kapitän Leichtfuß und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
Während sie langsam in Richtung auf den Flugturm zu schwebten, musste der Kapitän der Flügelfuß dann doch von seinem Vorhaben abweichen, das Luftschiff alleine handhaben zu wollen. Es waren einfach zu viele Handgriffe gleichzeitig nötig in der letzten Phase der Landung.
Also positionierte er Buhman an der Leine des vorderen Steuersegels und schärfte ihm ein, schnell daran zu ziehen, wenn er den Befehl dazu gab. Grumli dirigierte er in die Mitte des Schiffes und wies ihn an, ebenfalls auf Befehl, nach hinten zu laufen. Etwas widerstrebend beorderte er nun auch Lavendel zu einem Seil und erklärte ihr, wie sie das Tau in einer Schlinge um einen Poller am Flugturm wickeln musste, wenn sie nahe genug heran waren.
Das alles war zwar ein Landemanöver, für das sich jeder Luftschiffer schämen würde, aber es war einfach genug und sollte ausreichen, um am Flugturm fest zu machen. Dann gesellte sich der Hobbit wieder zu Dviddo, bedeutete ihm das Steuer ein wenig nach rechts oder links zu drehen und dirigierte so das Luftschilf in die Nähe der Anlegeplattform. Alles lief erfreulich reibungslos.
Dann gab der Hobbit den ersten Befehl.
Grumli stand genau da wo man ihn hin beordert hatte und sah zu, wie sie langsam in Richtung ihres Landeortes schwebten. Er besah sich das geschäftige Treiben bei den anderen Flugtürmen und langweilte sich ein wenig. Ein für ihn etwas unheimlicher Tatendrang erfüllt ihn. Dann hörte er seinen Namen und lief los, wie man es ihm gesagt hatte. Doch kaum hatte er ein paar Schritte getan, hörte der Duergar den Kapitän erneut rufen. Grumli hatte keine Ahnung was er von ihm wollte und lief weiter. Das musste der Befehl für Buhman gewesen sein. Das Schiff schwankte und neigte sich in die Richtung in die Grumli ging.
Kapitän Leichtfuß konnte es nicht fassen. Der dicke Duergar hatte selbst den einfachsten Befehl falsch verstanden und war schlicht weg in die falsche Richtung gelaufen. Auf seine Rufe reagierte er nicht und ging einfach weiter. Das Schiff neigte sich mit dem Bug voran nach unten. Vollkommen falsch für das geplante Manöver.
Buhman hatte versucht sich das Wort zu merken, welches beschrieb was genau er tun sollte. Es war ihm vollkommen unverständlich gewesen und erst als Kapitän Leichtfuß ihm erklärte, dass er lediglich an dem Seil zu ziehen hätte, welches er ihm in die Hand gedrückt hatte, verstand er, was zu tun war. Nun hörte er den Hobbit das zweite mal rufen und das war sein Einsatz. Mit aller Kraft zog er an dem Seil, denn er wollte seine Sache gut machen. Buhman hörte ein leichtes Knarren, fand das war ein gutes Zeichen und verdoppelte seine Anstrengungen.
Und nun fing der tumbe Barbar auch noch an das Steuersegel zu spannen. Dabei hatte er doch noch gar nicht den Befehl dazu gegeben. Eine Windböe griff in das straff gespannte Segel und die Flügelfuß begann sich zu drehen. Da der Zauberer natürlich keine Ahnung hatte, was gerade geschah und nur versuchte das Steuer möglichst fest zu halten, reagierte das Schiff träge und widersetzte sich der Drehung. Das erhöhte den Druck auf dem Steuersegel. Er musste schnell handeln, wenn das ganze nicht in einer Katastrophe enden sollte. Der Hobbit eilte über das Deck.
Dviddo versuchte mit aller Kraft, das Steuerruder fest zu halten wie der Kapitän es ihm gesagt hatte. Aber das Schiff schien anderes im Sinn zu haben und wollte ihm das Steuer aus der Hand reißen. Dviddo stemmte sich dagegen so gut er konnte, aber seine Kraft reichte nicht aus, er musste den Griff loslassen und die Speichen des Steuerrades schlugen ihm auf die Finger. So schnell es ging zog er die Hände von dem sich nun wild drehenden Rad zurück und hielt sich fest, denn die bisher zaghafte Drehung des Schiffes wurde schneller und ein Ruck lief durch den Rumpf als dieser mit dem Heck gegen die Plattform stieß.
Kapitän Leichtfuß versuchte die Lage wieder unter Kontrolle zu bringen, als eine unerwartete Bewegung ihm die Planken unter den Füßen weg zog. Das Schiff hatte sich weiter gedreht und schwebte jetzt langsam wieder von dem Flugturm weg.
Lavendel stand noch immer mit ihrer Schlinge an der Reling und wartete darauf, diese um einen Poller legen zu können, der laut den Erklärungen des Kapitäns neben ihr vorbei gleiten sollte. Nur leider bewegte sich das Schiff anscheinend anders als geplant langsam wieder von der Plattform und den Pollern weg. Kurzerhand schwang sie die Schlinge wie ein Lasso über ihren Kopf, zielte auf einen der Poller und ließ das Seil im richtigen Augenblick los. Zielsicher legte sich die Schlinge um den Poller und zog sich zu. Bevor ihr das Seil aus den Händen gerissen werden konnte, schlang Lavendel das andere Ende ein paar mal um einen merkwürdig geformten Hacken auf dem Deck, der wohl genau zu diesem Zweck dort angebracht war. Das Seil spannte sich, es gab einen Ruck, aber das Tau hielt. Das Schiff bewegte sich nun nicht mehr vom Turm weg, sondern dreht sich nur noch weiter um die eigene Achse. Die Dunkelelbe passte auf, dass sie nicht im Weg des gespannten Seiles war, welches über das Deck fegte, als da Schiff sich unter ihr weiter drehte. Mit einem schnellen Schritt stieg sie über das Seil und wollte ein Warnung rufen.
Gerade hatte sich Kapitän Leichtfuß wieder auf gerappelt und verschaffte sich einen Überblick über die Lage, als das Schiff erneut von einem Ruck erschüttert wurde. Leicht stolpernd versuchte er auf den Beinen zu bleiben, als ihm ein Seil, welches über das Deck fegte die Füße unter dem Körper weg zog und ihn unsanft auf das Deck plumpsen ließ.
Grumli war am Bug des Schiffes angekommen und dachte eigentlich alles sei erledigt, doch irgendwie schien ihm das Schiff nicht richtig am Flugturm zu liegen, sondern zeigte davon weg und machte darüber hinaus ganz merkwürdige Bewegungen unter ihm. Das gefiel ihm gar nicht, und so lief er in Richtung Heck auf den Flugturm zu. Vielleicht würde er es durch einen geschickten Sprung noch schaffen, das Schiff zu verlassen, bevor es vollends außer Kontrolle geriet. Grumli hatte Buhman springen gesehen und das sah elegant und geradezu mühelos aus. So schwer konnte das also gar nicht sein. Der Duergar lief los und das Schiff hob den Bug und lag bald wieder fast waagerecht in der Luft.
Buhman zog immer noch mit alle Kraft an dem Seil. Von loslassen war nie die Rede gewesen. Immer noch knarrten Seil und Holz vor sich hin und gaben ihm das Gefühl etwas zu bewirken. Doch plötzlich riss das Seil und Buhman prallte ganz unvorbereitet gegen die Reling. Es gelang ihm problemlos, sich fest zu halten. Er fürchtete jedoch, das dies nicht ganz so professionell aussah, wie man es von einem Abenteurer erwarten würde, und hoffte, die anderen hatten ihn nicht gesehen. Betont lässig lehnte er sich an die Reling.
Bevor sich der Hobbit wieder auf rappeln konnte, bewegte sich das Schiff erneut in unerwarteter Weise und alles was er tun konnte war nach einem Stück Seil zu greifen und sich daran fest zu halten, bevor er auf die Öffnung in der Bordwand zu rollte, über die man üblicherweise eine Planke auslegte um das Schiff zu verlassen.
Das Steuersegel welches Buhman bisher mit aller Kraft gehalten hatte, fiel nun in sich zusammen und verlor alle Spannung. Daher ließ auch der Druck auf das Schiff nach und die Drehung des Rumpfes verlangsamte sich. Mit einem letzten, ein wenig unsanftem Ruck, prallte das Schiff gegen die Andockplattform und blieb dort regungslos liegen.
Der letzte Ruck sorgte dafür das Kapitän Leichtfuß über Bord ging. Immer noch fest an das Seil geklammert, Zuerst viel er ungebremst dem Boden entgegen, doch dann straffte sich das Seil und riß ihm fast den Arm aus der Schulter. Der Hobbit baumelte leicht an dem Seil hin und her und versuchte nicht das Bewusstsein zu verlieren.
Lavendel, versuchte den Hobbit zu entdecken, doch der war nirgends zu sehen. So nahm sie es auf sich, das Schiff ordnungsgemäß an der Plattform zu vertäuen. Sie nahm ein weiteres Seil, macht eine Schlinge wie der Kapitän es ihr gezeigt hatte und legte sie um einen zweiten Poller. Das Schiff lag nun genau entgegen ihrer ursprünglichen Flugrichtung am Flugturm.
"Diese Luftschiffer sind ja ein komisches Völkchen." wandte sich Lavendel an ihre Gefährten. "Es wäre doch sicherlich einfacher gewesen, einfach gerade an der Plattform vorbei zu segeln und dort an zu halten."
"Naja, vielleicht wollte er ein wenig angeben mit seinem Luftschiff" bot Grumli als Erklärung an. "Kapitäne neigen da etwas zur Angeberei. Das kenne ich noch von meinen Seereisen." kommentierte er weiter.
"Lasst uns von hier verschwinden" forderte Buhman die anderen auf.
Die vier suchten ihre Sachen zusammen und verließen die Flügelfuß.
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